PECH-Regel: MEDIVID CRYO statt Eis

PECH-Regel effizient anwenden

​​In der Erstversorgung ​zahlreicher Verletzungen gilt die PECH-Regel, die besagt, dass die wichtigsten Erstmaßnahmen Pause, Eis (also Kühlung), Compression und Hochlegen sind. Besonders wichtig ist dabei der zweite Punkt, eine fachgerechte Kühlung, denn diese wirkt schmerzlindernd und abschwellend. Doch konventionelle Methoden führen leicht zu Kälteschocks und zur unerwünschten reaktiven Hyperämie.

​Statt Eis ​sollte also eine Kühlung ohne ​diese unerwünschten Begleiterscheinungen zum Einsatz kommen. ​Genau das leistet MEDIVID CRYO.

​Kühlen ohne Schädigungen

Konventionelle Kühlung kann zu Kälteschocks oder Hautschädigungen führen. MEDIVID CRYO statt Eis erzielt eine effiziente therapeutische Kühlung ohne Hautschädigungen oder reaktive Hyperämie. Denn dank der intelligenten Kühlung reagiert der Körper nicht mit einer kontraproduktiven Überwärmung der betroffenen Region. ​Erst ​wenn diese Gegenreaktion des Körpers ausbleibt, wird es möglich, dass die Kälte auch tieferliegende Strukturen erreicht, also nicht nur oberflächlich ​die Haut gekühlt wird.

Intensive Kühlung

Eiswürfel, Eiswasser und Co. eignen sich nur für kurze Kühlintervalle von maximal zehn Minuten. Außerdem nehmen sie die körpereigene Wärme schnell auf und kühlen Minute für Minute schlechter. MEDIVID CRYO erreicht eine langanhaltende Tiefenkühlung und das kontinuierlich über einen Zeitraum von ​2 Stunden.

Verfügbarkeit

Im Gegensatz zu Eiswürfeln, Eiswasser oder Kühlpads benötigt MEDIVID CRYO Fluid keinerlei Vorkühlung. Es ist immer und überall verfügbar und sofort einsatzbereit.

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​​Man kann sehr leicht Kälte + Kompression in die geschwollene Region bringen ohne Kälte-Verbrennungen.


Adrian Reese, Hamburg