Knieschmerzen ergründen: Die neuralgischen Punkte für Beschwerden im Knie

Sehr viele Menschen leiden unter Knieschmerzen. Die Ursachen sind so vielfältig wie die betroffenen Altersgruppen, die nicht nur Menschen im höheren Lebensalter einschließen.

Da das Kniegelenk ein hoch komplexes Gebilde ist, sind auch die neuralgischen Punkte für Beschwerden entsprechend vielfältig. Da wären die Kniegelenkbänder mit Innenband, Außenband und Kreuzband, da sind die häufig von Verschleiß betroffenen Gelenkknorpel, die wichtigen aber auch für Entzündungen anfälligen Schleimbeutel, die Menisken, die Sportlern oft Probleme bereitende Patellasehne oder die exponiert gelegene Kniescheibe.

Von A wie Arthrose bis Z wie Zyste ist bei den Ursachen für Knieschmerzen alles dabei. Schauen wir uns also die verschiedenen Gründe für Knieschmerzen genauer an.

Ursachen für Knieschmerzen

Grob eingeteilt lassen sich drei Ursachen für Beschwerden im Knie finden:

Gelenkverschleiß

Wenn allgemein von Verschleiß im Kniegelenk die Rede ist, entsteht dieser in der Regel in Folge von

  • zunehmendem Alter
  • vorausgegangener Knie-Verletzung
  • Überlastung
  • Fehlbelastung (z.B. durch muskuläre Dysbalancen oder Fehlstellungen wie X-Beine/O-Beine)

  • Typische Verschleißerkrankungen im Knie sind Gonarthrose, Knorpelschäden und Meniskusschäden.

    Entzündliche Kniegelenkerkrankungen

    Zu den Erkrankungen, die mit einer Entzündung im Kniegelenk einhergehen, zählen

  • Arthrose im entzündlich aktivierten Zustand
  • rheumatoide Arthritis
  • Patellaspitzensyndrom (Springerknie)
  • Schleimbeutelentzündung (Bursitis)
  • Bakerzyste
  • Plica-Syndrom (Entzündung einer Falte der inneren Gelenkschleimhaut)
  • bakterielle Infektion
  • Knieverletzungen

    Zu den häufigsten Knieverletzungen durch einen Unfall oder Sturz gehören

  • eine ausgerenkte oder gebrochene Kniescheibe (Patellaluxation oder Patellafraktur)
  • Knochenprellung (Bone bruise)
  • Verletzungen an den Kniebändern (z.B. ein Kreuzbandriss)
  • Verletzung der Kniegelenkkapsel
  • Verletzung der Menisken (Innen- oder Außenmeniskus)
  • Andy Gin / Shutterstock

    Arten von Knieschmerzen

    Knieschmerzen können an unterschiedlichen Stellen des Knies auftreten. Je nach Lokalisation der Schmerzen liegen unterschiedliche Ursachen nahe.

    Knieschmerzen im Bereich der Kniescheibe

    Knieschmerzen im Bereich der Kniescheibe können direkt mit der Kniescheibe zu tun haben (fehlgeformte, verschobene, gebrochene oder herausgesprungene Kniescheibe). Es kann sich auch um einen entzündeten Schleimbeutel an der Kniescheibe oder Knorpelverschleiß hinter der Kniescheibe handeln. Die Kniescheibensehne (Patellasehne) kann gereizt sein, auch als Springerknie bekannt. Das Plica-Syndrom, bei dem eine Falte der Innenhaut des Kniegelenks entzündet ist, kann ein weiterer Grund für Schmerzen in diesem Bereich sein. Und bei Kindern bzw. Jugendlichen ist eine häufige Ursache für vordere Knieschmerzen die als Morbus Osgood-Schlatter Syndrom bekannte Reizung des Ansatzes der Patellasehne am Schienbeinkopf unterhalb der Kniescheibe.

    Schmerzen in der Kniekehle

    Schmerzen in der Kniekehle kommen häufig von einer Bakerzyste. Auch ein Muskelfaserriss nahe des Knies oder eine Sehnenreizung in der Kniekehle können verantwortlich sein. Schmerzen in der Kniekehle können jedoch auch durch einen Gefäßverschluss (Thrombose) ausgelöst werden. Bei Verdacht muss umgehend ein Notarzt gerufen werden. Ein Anzeichen können neben den Schmerzen bläuliche Adern in der Kniekehle und auf der Wadenmuskulatur sein. Zu den Risikofaktoren zählen u.a. langes Sitzen, Übergewicht und höheres Alter.

    Knieschmerzen an der Innenseite

    Knieschmerzen an der Innenseite des Kniegelenks können aus einer Verletzung des Knieinnenbandes oder des Innenmeniskus resultieren. Daneben kann auch Arthrose, die den Knorpel im inneren Teil des Kniegelenks betrifft, Auslöser der Schmerzen sein.

    Äußere Knieschmerzen

    Äußere Knieschmerzen können durch eine Reizung der Sehnenplatte “Tractus iliotibiales“ am Außenrand des Kniegelenks entstehen, auch als Läuferknie bekannt. Andere Gründe können zum Beispiel eine Verletzung des Außenbandes am Kniegelenk, eine Schädigung am Außenmeniskus oder eine seitliche Kniearthrose sein.

    Die hier bereitgestellten Informationen dienen dem besseren Verständnis für die weitreichende Thematik Knieschmerz, ersetzen bei Beschwerden aber keinesfalls die ärztliche Diagnose und Behandlung. Der Besuch beim Facharzt bleibt für Betroffene unerlässlich.

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    Bei vielen Indikationen, die zu Kniebeschwerden führen, ist konsequente Kühlung ein Teil der Therapie – egal ob als Bestandteil einer konservativen Behandlung oder als post-operative Kühlung. Denn eine schonende Kühlung sorgt für eine Reduktion von Schmerzen, wirkt abschwellend und hemmt Entzündungen. Dies ist in allen Phasen der Behandlung von Relevanz: bei der Erstversorgung von Verletzungen, bei der Therapie entzündlicher Erkrankungen ebenso wie nach Operationen.

    Konsequente Kühlung unterstützt dabei, der Ausbreitung entzündlicher Prozesse entgegen zu wirken, die zu Komplikationen führen können. Die schmerzlindernde und abschwellende Wirkung kann dazu beitragen, den Einsatz von Schmerzmitteln zu reduzieren.

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    Verena Walter (Merzhausen/Breisgau) sagt über MEDIVID CRYO:

    „Ich habe mir vor 3 Wochen einen Knorpelriss Grad 2 im linken Knie zugezogen. Mein Knie schwoll sehr stark an. Neben Bewegungseinschränkung konnte ich das Knie nicht mehr belasten. Mir wurde eine Schonungspause von 6 Wochen ohne Belastung verordnet. Nach 1 Woche sollte ich zur Kontrolle kommen und bei gleichbleibender Schwellung mit Hyaloronsäureinjektionen beginnen um die Entzündung im Knie zu verringern. In dieser Woche wendete ich 2 Mal täglich Medivid an. Meine Schwellung im Knie ist nach 1 Woche fast weg gewesen. Die Ärzte sind sprachlos. Auf Hyaloronsäureinjektionen soll erstmal verzichtet werden. Ich kann wieder auf meinem Bein stehen und fange zu Hause mit Mobilisationsübungen an. Ich kühle weiterhin 2 Mal täglich mit Medivid. Das Produkt ist spitze! Ich kann nur jedem empfehlen eine Flasche als Vorrat zu Hause zu haben. Es ist eine echte Chance zur Unterstützung von Heilung ohne schmerzhafte Injektionen.“

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