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Mit kühlem Kopf und gekühltem Knie über die Alpen

ich lass mich doch nicht so einfach von einem Meniskus aufhalten!

Maria Stögbauer lebt in einem idyllischen Ort im Bayerischen Wald und ist ebenso begeisterte wie ambitionierte Wandererin. Jüngst überwand sie mit über 60 mehrere tausend Höhenmeter, meisterte schroffe Kletterpassagen und trotzte launischem Wetter – das alles mit einem angegriffenen Knie. Uns hat sie von ihrer Wanderleidenschaft erzählt.

Ich habe eine Skilehrerausbildung und bin Mitglied beim Deutschen Alpenverein, Sektion Passau. Noch vor der Alpenüberquerung stand da mein persönliches Highlight an, der Vier-Quellen-Weg in der Schweiz. Man wandert zur kontinentalen Wasserscheide und an die Ursprünge der vier Flüsse Rhein, Reuss, Ticino und Rhone. Ein unbeschreiblich schöner Weg, bei dem wir sechs Tagesetappen gemacht haben. Aber nach dem letzten Abstieg meldete sich eines meiner Knie. Ich habe mehrere Meniskus-OPs hinter mir, aber im Alltag selten Beschwerden. Nur hier hatte man 1.300-1.400 Höhenmeter im Gebirge, über steinige Wege geschafft – und die Alpenüberquerung stand auch noch an. Also ging es zum Sportmediziner.

Der Tipp kam von zwei Sportmedizinern

Hier im Ort haben wir eine hervorragende Praxis, die von zwei Brüdern geführt wird. Beide waren selbst als Hockeyspieler aktiv und sehr erfolgreich. Die haben mir nach der Untersuchung die Kühlung mit MEDIVID empfohlen. Das MEDIVID CRYO Set hatte ich noch rechtzeitig für die Alpenüberquerung bekommen und mir dann vier schon fertig vorbereitete Kühlbandagen in Sachets eingepackt. Man achtet beim Packen auf jedes Gramm, also mussten diese reichen.

Morgens waren Schmerzen und Schwellung wie weggezaubert

Erst am zweiten Tag der Alpenüberquerung, nach 1.400 Höhenmeter Abstieg, begrüßte mich abends ein dickes, schmerzendes Knie. Ich habe die Bandage eines Sachets geteilt und für beide Knie verwendet, am anderen Knie nur prophylaktisch; so ging es zu Bett. Am nächsten Morgen war alles normal. Die Tagesetappe darauf war wieder mit steilem Abstieg, dazu verregnet, aber den Knien ging es gut; dann kam ein Steinstufenaufstieg im Gletscherbereich. Nach einem so anstrengenden Tag habe ich die Umschläge abends rein prophylaktisch gemacht, ein Sachet für beide Knie. Danach habe ich bis zum letzten sehr heftigen Abstieg keine Kühlung mehr gebraucht. Eine Kühlbandage konnte ich sogar jemandem in der Gruppe geben. Was mich begeistert ist, dass sich die MEDIVID-Kühlung nicht wie Eis anfühlt, nicht nass und kalt, und auch noch gut duftet. Die Kühlung ist sehr angenehm auf der Haut. Für mich ist das jetzt mein Helfer nach Wandertouren, zum Regenerieren. Und man empfiehlt das natürlich auch weiter.

Maria Stögbauer während ihrer Alpenüberquerung auf dem E5: Das Knie hielt. Trotz Bangens um den Meniskus erlebte die erfahrene und leidenschaftliche Wandererin am Ende eine wunderschöne und erlebnisreiche Bergtour.